2018 – ein Jahr der Veränderungen?

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Unglaublich, dass schon wieder 2 Monate vergangen sind, seit wir den Beginn von 2018 gefeiert haben. Für mich war es eine sehr entspannte Feier, zusammen mit meiner Familie. Ich wollte bewusst ein wenig ruhiger starten, habe mir auch keine großen Vorsätze gemacht. Ich wollte mir nicht noch mehr Veränderungen aufzwingen, denn so viel stand im… Weiter »

Kurz und schmerzlos

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…so würde ich sie gern handhaben, die Sache mit dem Zurückblicken. Heute ist immerhin der 31. Dezember und ein Jahr liegt hinter mir, in das ich eigentlich nur ganz ganz kurz zurückschauen möchte, um dann lieber schnell den Blick wieder nach vorne zu richten. Nach vorne auf das, was mich in 2018 erwarten wird. Kurz… Weiter »

Dramaqueen in green

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Alles im grünen Bereich? Das war die Frage, die man sich vor meinem ersten Marathon am 29. Oktober öfter als nur einmal stellen konnte. Wie unterschiedlich die Antwort drauf ausgefallen wäre, warum man mich zeitweise am liebsten in meiner Wohnung eingesperrt hätte und weshalb ich schließlich in der Nacht vor dem Rennen völlig aufgelöst am… Weiter »

Es ist Donnerstag.

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Seit ich laufe, bedeutet es für mich die Erfüllung eines ganz großen Traums, meinen ersten Marathon zu finishen. Und bis vor genau einer Woche sah es auch noch ganz danach aus, als sollte er endlich wahr werden. Doch es lief wieder einmal nicht alles so ganz nach Plan… Es ist Donnerstag und ich fühle mich… Weiter »

Back to business? Von Bad Liebenzell bis Berlin

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Dass ich nicht in der Lage bin, in Dilemma-Situationen rational und vor allem schnell eine Entscheidung zu fällen, ist traurig. Daran ändert leider auch der gymnasiale Lehrplan des Freistaates Bayern nichts, der für die achte Jahrgangsstufe das ethische Dilemma im Fach katholische Religion vorsieht. Aus meiner Sicht ist das auch keine religiöse oder gar spirituelle… Weiter »

Ein Versprechen

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Wenn ich heute darüber nachdenke, weiß ich gar nicht so genau, wie ernst ich das alles genommen hatte. Ob ich tatsächlich selber daran geglaubt hatte. Natürlich bin ich jemand, der zu seinem Wort steht. Aber in diesem Fall war es ein Wort, das mehr aus Hoffnung als aus echter Überzeugung kam. Aus der unnachgiebigen Hoffnung,… Weiter »

Von der unbeschwerten Gedankenlosigkeit einer Hummel

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Ehrlich gesagt habe ich nicht viel mit einer Hummel gemeinsam. Meine Statur ist zwar allgemein etwas überdimensionierter, dafür aber nicht ganz so komprimiert. Meine Haare sind zwar um ein Vielfaches länger, bedecken dafür aber nicht den ganzen Körper. Und schließlich besitze ich lediglich zwei Beine, während die Hummel davon sogar sechs Stück inklusive eines Flügelpaares… Weiter »

Dialoge mit meinem Dickschädel

Irgendwann habe ich es doch mit eigener Kraft zurück ins Bett geschafft

Wenn die Beine operationsbedingt für eine gewisse Zeit stillhalten müssen, ist es mit der selbstständigen Fortbewegung nicht immer ganz einfach. In der letzten Woche habe ich aber ein sehr probates Ersatzmittel angewendet, das es mir ermöglicht, mehr oder weniger problemlos und immer auf dem schnellstmöglichen Weg überall dorthin zu kommen, wonach mir gerade der Sinn… Weiter »

Keine Bilderbuch-Story

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Rosarote Blümchenromantik? Keine Sorge, so langweilig wird’s nicht auf meinem Weg zurück. Eine Märchenheilung meiner Verletzungen kann ich ebenso wenig bieten wie die Bilderbuch-Story von einer Genesung im Schnelldurchlauf. Aber wann ist verletzt sein auch schon so schön, dass es ein tolles Motiv hergeben würde? Man ist ja doch irgendwie gezeichnet von körperlichen Beeinträchtigungen, selbst… Weiter »

Nur ein Schritt?

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Schritte können leichtfüßig sein, tänzelnd, kraftvoll, lang und weit. Am liebsten sind mir natürlich die Laufschritte. Durch sie bekomme ich ein wunderbar schwereloses Gefühl von Freiheit, das für all diejenigen kaum zu verstehen ist, die dasselbe nicht schon einmal selbst erlebt haben. Umso unangenehmer war für mich der Schritt, den ich nun getan habe. Er… Weiter »

Ein AusFLUG nach London – im wahrsten Sinne des Wortes!

Frodo auf dem Flug durch den FlytePath (Foto: Felix Rüdiger)

#DontRunFly „Letzter Aufruf für Sandra Mastropietro und Franzi Reng! Begeben Sie sich unverzüglich zu Gate D 12!“ Wie bitte? Ich sehe mich nach Sandra (@running.sandra) um. Ihr Blick ist genau so überrascht wie der meine, spricht aber gleichzeitig eine eindeutige Sprache: „Lauf, Franzi!“ Meine Beine setzen sich in Bewegung, ich drängle mich zwischen Koffern, Handtaschen… Weiter »